Compassion-Sozialpraktikum

Lothar Kuld: „Compassion ist die Haltung der Mitleidenschaft. Sie besagt, dass mich die aus welchen Gründen auch immer schwierige Situation eines anderen Menschen nicht gleichgültig lässt, sondern zum Handeln herausfordert.“

Ziel ist die Entwicklung und Verfeinerung sozialer Kompetenzen wie Solidarität, Kooperation, Kommunikation, Empathie und Engagement für Menschen, die aus welchen Gründen auch immer auf Hilfe anderer Menschen angewiesen sind.

Welche Praktikumsorte sind sinnvoll?

Orte, wo eine Arbeit mit Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen, d.h. die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, geleistet wird, z.B.:
• Einrichtungen in sozialen Brennpunkten
• Krankenhäuser
• Seniorenheime
• Hospizeinrichtungen
• Kindergärten und Schulen, in denen inklusiv gearbeitet wird
• Flüchtlingshilfe
• soziale Hilfen für Bedürftige
• ...

Rahmen

Das dreiwöchige Sozialpraktikum findet im Zusammenhang mit dem Fach Religion in Jahrgang 11 statt. Hier findet ein Großteil der Vor- und Nachbereitung statt.

Das Erstellen des Praktikumsportfolios geht als eigenständige Leistung in die Religionsnote im Rahmen des 2. Halbjahrs ein.

Während des Praktikums werden neben den Betreuungslehrer*innen externe Kräfte aus dem Bereich Seelsorge und Beratung für die Schüler*innen als Ansprechpartner*innen zur Verfügung stehen.

Wichtige Dokumente

(Foto r.o.: Rike  / pixelio.de)