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Literatur mal anders

„Das Wichtigste ist, dass Kinder Bücher lesen, dass ein Kind mit seinem Buch allein sein kann. (…)“
Astrid Lindgren über das Lesen

Diese Erfahrung haben Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse gemacht. Die Jungendlichen haben den Roman „Der gelbe Vogel“ von Myron Levoy analysiert, indem sie eine Auswahl von verschiedenen analytischen und produktiven Methoden angewendet und sich dabei die Zeit selbst eingeteilt haben. Die Ergebnisse wurden zu großen Papierrollen zusammengeklebt und in Chipsrollen aufbewahrt. Durch die kreative Gestaltung der Chipsrollen konnten die Schüler ihre Auseinandersetzung mit dem Buch auch optisch zur Geltung bringen. Abschließend haben die Jugendlichen Teilergebnisse ihrer Arbeit der Klasse vorgestellt und gaben sich mithilfe selbst erarbeiteter Kriterien Rückmeldungen.
Die Leserollen der Schüler sind einzigartig und zeigen ihre individuelle Auseinandersetzung mit dem Roman.