Fordern und Fördern

Sommerakademie

Wenn in den Ferien zur Schule gegangen wird...

Es herrscht rege Betriebsamkeit in der Marienschule - trotz der Ferien.
Und, nein, hiermit sind nicht die Renovierungsaktionen am Atrium oder im Gartenklassentrakt gemeint.
In diesem Jahre arbeiteten 27 Tutoren und 40 Schüler miteinander. Die Tutoren, ältere oder ehemalige Schüler, deren Eignung zuvor überprüft wurde, bringen den jüngeren Schülern aus den Jahrgängen 5 bis 9 die Mathematik näher. Sie arbeiten die Sachen auf, die im letzten Schuljahr nicht immer so gut gesessen haben, und machen sie somit fit für das neue Schuljahr.
 
 

Erasmus+

Kultureller Austausch, Abbau von Vorurteilen, Verwurzelung des europäischen Gedankens und europaweite Kooperation als Teil der Schulbildung, dafür stehen die EU-Förderprogramme für Schulen.

Seit vielen Jahren ist es der Marienschule immer wieder gelungen, erfolgreiche Anträge für EU-weite Kooperationsprogramme mit ausländischen Partnerschulen einzureichen. Unser letztes Projekt aus der Comenius-Generation war 2015 so erfolgreich, dass es auf der internationalen Tagung des UNESCO Welterbekomitees vorgestellt wurde.

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Medienkompetenz

Die Förderung von Medienkompetenz an Schulen bzw. im Unterricht wird immer wichtiger, um Kindern und Jugendlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und sie auf das Leben in unserer dynamischen Informationsgesellschaft vorzubereiten. So spielt der kompetente und verantwortungsvolle Umgang mit Medien heute nicht zuletzt in sehr vielen Berufen eine zentrale Rolle.

In unserem Schulalltag sind die modernen Medien nicht wegzudenken: So wird am Computer recherchiert, fachbezogene Software genutzt, mit der interaktiven Tafel, grafikfähigen Taschenrechnern und auf Lernplattformen gearbeitet, ... .

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ECDL

Seit dem Schuljahr 2010/2011 bieten wir unserem Schülern an, diesen "Europäischen Computerführerschein" zu erwerben.

Was ist der ECDL?

Der ECDL ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann. Dieses Zertifikat wird von Regierungen, internationalen Organisationen wie der UNESCO und zahlreichen großen Unternehmen anerkannt und gefördert. Aktuell kann der ECDL in 148 europäischen Ländern in 38 Sprachen erworben werden.

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Sommerakademie

Wenn in den Ferien zur Schule gegangen wird...

Es herrscht rege Betriebsamkeit in der Marienschule - trotz der Ferien.
Und, nein, hiermit sind nicht die Renovierungsaktionen am Atrium oder im Gartenklassentrakt gemeint.
Seit Montag, 01.09., arbeiten hier 27 Tutoren und 40 Schüler miteinander. Die Tutoren, ältere oder ehemalige Schüler, deren Eignung zuvor überprüft wurde, bringen den jüngeren Schülern aus den Jahrgängen 5 bis 9 die Mathematik näher. Sie arbeiten die Sachen auf, die im letzten Schuljahr nicht immer so gut gesessen haben, und machen sie somit fit für das neue Schuljahr.
Ein Diagnosebogen des Mathelehrers, der die Schüler unterrichtet hat, gemeinsame Absprachen, ein Materialpool, den die Fachgruppe Mathematik zur Verfügung stellt, und die Präsenz eines Mathekollegen während der gesamten Zeit der Akademie gewährleisten eine erfolgreiche Arbeit.
Und ganz nebenbei begegnen sich Schüler ganz unterschiedlichen Alters, Ehemalige, die sich der Schule verbunden fühlen, und Kollegen, die sich für die Idee der Sommerakademie, die aus der Schülervertretung kam, begeistern können.
Weitere Informationen zur Sommerakademie erhalten Sie bei Frau Ortwig (ortwig@marienschule-hildesheim.de).
Sommerakademie 2016

Wir freuen uns, nach den Erfolgen in den letzten Jahren die Sommerakademie nun neben Mathematik und Latein auch für das Fach Englisch anbieten zu können.
Und wir sind damit wieder sehr erfolgreich: Es gibt 44 Anmeldungen; 17 für Mathematik, 7 für Latein und 20 für Englisch. Die Schüler werden von insgesamt 33 Tutoren betreut.

Erasmus+

Kultureller Austausch, Abbau von Vorurteilen, Verwurzelung des europäischen Gedankens und europaweite Kooperation als Teil der Schulbildung, dafür stehen die EU-Förderprogramme für Schulen.

Seit vielen Jahren ist es der Marienschule immer wieder gelungen, erfolgreiche Anträge für EU-weite Kooperationsprogramme mit ausländischen Partnerschulen einzureichen. Unser letztes Projekt aus der Comenius-Generation war 2015 so erfolgreich, dass es auf der internationalen Tagung des UNESCO Welterbekomitees vorgestellt wurde.

Mit dem Ende des Comeniusprogramms 2015 änderte sich vieles. Die neue Programmgeneration „Erasmus+“ stellte eine Herausforderungen dar: die administrativen Hürden sind deutlich höher, der Antrag viel umfangreicher und komplizierter und die Konkurrenz auf Grund der geringeren Zahl der geförderten Projekte viel größer.

War eine erfolgreiche Antragstellung beim Comeniusprogramm schon schwierig und mit viel Recherche und Vorbereitungsarbeit verbunden, so schien sie für die neue Programmgeneration Erasmus+ zunächst quasi unmöglich. Doch im Sommer 2016 erreichte uns die gute Nachricht, dass unser Projekt „On the Move“ alle diese Hürden genommen hatte. Mit unseren Projektpartnern aus Frankreich, Italien, Polen und Spanien werden wir nun zwei Jahre lang intensiv kooperieren, an gemeinsamen Projekten zum Thema „Migration“ arbeiten, einzelne Projekte auf lokaler Ebene durchführen, diese international präsentieren und mit internationalen Schülergruppen immer wieder zu gemeinsamen Arbeitstreffen zusammenkommen. Für unsere Schüler wird Europa so sehr lebendig und erhält ein echtes Gesicht!

Medienkompetenz

Die Förderung von Medienkompetenz an Schulen bzw. im Unterricht wird immer wichtiger, um Kindern und Jugendlichen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und sie auf das Leben in unserer dynamischen Informationsgesellschaft vorzubereiten. So spielt der kompetente und verantwortungsvolle Umgang mit Medien heute nicht zuletzt in sehr vielen Berufen eine zentrale Rolle.

In unserem Schulalltag sind die modernen Medien nicht wegzudenken: So wird am Computer recherchiert, fachbezogene Software genutzt, mit der interaktiven Tafel, grafikfähigen Taschenrechnern und auf Lernplattformen gearbeitet, ... .

Darüber hinaus stärken wir die Medienkompetenz zielgerichtet mittels drei verschiedener Workshops:
Das Fach Deutsch führt unsere jungen Schüler in Klasse 5/6 an die Textverarbeitung heran, das Fach Mathematik übernimmt in den Jahrgängen 7/8 die Tabellenkalkulation. Auch in Klasse 7/8 vermittelt und vertieft der Erdkundelehrer in einer längeren Unterrichtssequenz die Fertigkeiten in der Präsentationssoftware.

Außerdem bieten wir unseren Schülern seit einigen Jahren an, den "Europäischen Computerführerschein" (ECDL) zu erwerben. Der ECDL ist ein internationales Zertifizierungsprogramm, mit dem jeder Absolvent seine grundlegenden IT-Kenntnisse nachweisen kann.

Bei allem haben wir aber auch den verantwortungsvollen Umgang mit den Medien im Blick: In den verschiedenen Fächer (u.a. Religion, Deutsch, Politik) oder zusammen mit dem Klassenlehrer werden nicht nur die Chancen der neuen Medien, sondern auch ihre Risiken thematisiert.

ECDL

Was wird überprüft?

Der ECDL besteht aus sieben Modulen. Mit folgenden vier bestandenen Modulprüfungen erwirbt jeder Teilnehmer den ECDL Start:

1. Betriebssysteme: Ziel ist es, die Hauptfunktionen eines Betriebssystems zu verwenden. Dazu gehört, wichtige Einstellungen selbstständig vornehmen und die Hilfe-Funktion richtig verwenden zu können. Überdies werden die Teilnehmer mit den wichtigsten Konzepten der Dateiverwaltung vertraut gemacht, die einen schnellen Zugriff auf Dateien und Ordner ermöglichen.

2. Textverarbeitung: Kerninhalt ist die sichere Beherrschung eines Textverarbeitungsprogramms. Ziel ist es, Briefe und Dokumente zu erstellen, diese in verschiedenen Dateiformaten abzuspeichern und ihnen verschiedene Formate zuzuweisen. Hinzu kommt die Aufgabe, Tabellen und Bilder in Dokumente einzufügen und Dokumente für einen Seriendruck vorzubereiten.

3. Tabellenkalkulation: Lernziel ist der versierte Umgang mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. Dies beinhaltet die Arbeit mit Arbeitsblättern, das Erstellen von Listen, das Bearbeiten von Zeilen und Spalten innerhalb eines Arbeitsblattes, das Erstellen von logischen und mathematischen Formeln sowie die Erkennung und Interpretation von Fehlwerten.

4. Präsentationen: Hier geht es darum, Präsentationssoftware kompetent bedienen zu können. Die Teilnehmer können Folien bearbeiten und entscheiden, welches Folienlayout und -design angemessen ist. Sie zeigen wie Text, Diagramme, Bilder und Zeichnungsobjekte in Folien eingefügt werden und sind in der Lage, Übergangseffekte auf die Präsentation anzuwenden.

Weitere Informationen: www.dlgi.de und bei Herrn Weiß.